Lebensversicherung verkaufen
Mit dem Verkauf einer Lebensversicherung ist es leicht 20% mehr Gewinn als bei einer Kündigung zu erzielen. Um den richtigen Käufer zu finden empfiehlt sich das Internet.
Als mir neulich die Idee einer größeren Investition in den Sinn gekommen ist, wurde mir geraten meine Lebensversicherung zu verkaufen. Anscheinend bietet der Verkauf eine gute Möglichkeit um schnell an Geld zu kommen.
Also hab ich mich ein bisschen im Internet informiert. Von einer Kündigung der Lebensversicherung wird überall abgeraten, da man zum einen den Todesfallschutz verliert und zum anderen meist weniger herausbekommt als man einbezahlt hat. Die Verwaltungskosten und die bezahlten Provisionen werden nicht mit gerechnet, somit bekommt man meist erst nach 3-5 Jahren Geld ausbezahlt.
Was ist nun also der Vorteil an einem Verkauf der Lebensversicherung? Gelesen habe ich, dass ein Vorteil darin besteht, dass der Todesfallschutz erhalten bleibt und man deutlich mehr Geld erhält, als bei einer Kündigung. Mir ist aber nicht ganz klar, wie das funktionieren soll. Wieso bleibt der Todesfallschutz trotz Verkauf der Lebensversicherung erhalten? (Falls jemand hierauf eine Antwort hat, darf er diese gerne im Kommentar ergänzen)
Für mich hat sich die Frage sehr schnell wieder erledigt, da sich meine Idee ohnehin als zu umfangreich herausgestellt hatte.
Wer sich nun eine Lebensversicherung verkaufen möchte findet hierzu im Internet eine Vielzahl von Angeboten.
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Deine Lebensversicherung » Blog Archive » Wie man’s nimmt ….. - Kommt der Ball doch noch ins Rollen? schrieb am August 9th, 2008 um 03:37
[…] lebensversicherungolliert, braucht sich um ein Buch, das bei einem kleinen Verlag erschienen ist und ohnehin von nur ein paar Leutchen, die sich für das Thema interessieren, eher nicht zu kümmern. Immerhin wurde, als das Buch ursprünglich erschien, dem Autor, Anthony C. Sutton, diskret bedeutet, daß er da vielleicht auch mit seinem Leben spiele. Ich les’ zur Zeit ‘Profits of War - Inside the Secret US-Israeli Arms Network’ von Ari Ben-Menashe, die Iran-Contra-Affäre aus Insidersicht, und der Autor dieses Buches hat, als er, in den USA im Gefängnis sitzend und von sowohl der Bush-Vater- als auch der Shamir-Regierung als Bauernopfer ausersehen, seine Verteidigungsstrategie festlegte, unter anderem aus folgendem Grund sich entschlossen, mit seinem gesamten Wissen an die Öffentlichkeit zu gehen: Soetwas ist nämlich auch eine Art Lebensversicherung, denn in derartiger Situation würde ein ungeklärter Tod sehr, sehr merkwürdig wirken. In diesem Sinne: Ditto eventuell auch betreffend den Versuch, das Erscheinen eines Buches zu verhindern, das man vermutlich auch mit reinem ‘Nicht-einmal-Ignorieren’ handhaben kann. Abgesehen davon: Ich würd an Eurer Stelle, Dottore, das Buch wirklich erst mal lesen, bevor ich große Töne spuck ….. « Planung - Alarmierende Ergebnisse […]